Donnerstag, 10. März 2011
Veganismus - Ergänzungen
Vor längerer Zeit habe ich hier auf dem Blog einen mehrteiligen Bericht über Veganismus veröffentlicht. Nachdem ich mir diesen nun mal wieder zu Gemüte geführt habe ist mir aufgefallen, dass er mich nicht mehr so zufriedenstellt wie er es scheinbar damals getan hat, da wichtige Fakten ausgelassen wurden oder zumindest nicht annähernd genug Beachtung erhalten haben, deswegen jetzt einige sehr wichtige Anfügungen.

Wie bereits angeschnitten habe ich erwähnt, dass die Tierausbeutung, besonders im Hinblick auf die Haltung von Milch- und Schlachtkühen, einer der primären Faktoren für den Welthunger ist.
Eine Kuh kann ein Gewicht von bis zu 1200 kg erreichen, darin eingerechnet sind natürlich noch Knochen, Hörner, Hufe und etliche andere unverwertbare Körperbestandteile.
Sie frisst täglich im Durchschnitt 55 kg Futter, welches aus Getreide und Soja besteht.
Wir gehen mal davon aus, dass diese 1200 kg reines, verwertbares Fleisch sind, kommen den Antiveganern also sogar noch einen Schritt entgegen.
Wenn wir das Ganze dann hochrechnen kommen wir auf das Ergebnis, dass wir nach 21 Tagen bereits +/- 0 erreichen. Das heißt jeder folgende Tag erhöht die Menge des Inputs (Futter), aber das verwertbare Resultat (Fleisch) bleibt auf einem statischen Niveau. Und Zuchtkühe leben im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Jahren.

Zusammenfassend kann ermittelt werden, dass ca. 16 Kilogramm Getreide bzw. Soja aufgewandt werden müssen, um 1 Kilogramm Fleisch zu produzieren! Eine äußerst effektive Form der Lebensmittelvernichtung, oder?

Hinzu kommt, dass Kühe täglich ca. 125 Liter Wasser zu sich nehmen, also eine ungeheure Menge. Es lässt sich ungefähr abschätzen, dass es der 18fachen Menge an Wasser bedarf um eine entsprechend gleich große Menge an Fleisch im Vergleich mit Getreide zu produzieren.
Die Viehzucht ist also weiterhin der Hauptfaktor dafür, dass an anderen Orten des Planetens die Menschen nicht genug Trinkwasser zur Verfügung haben.

Ausschlaggebend muss der letzte Fakt aufgeführt werden. Das Futter der Tiere wird vorrangig in finanziell schwachen Ländern wie Lateinamerika angebaut. Dort verhungern die Menschen neben vollen Feldern, weil sie ihre Ernte zu Dumpingpreisen an die reichen Industrienationen wie Deutschland verscherbeln müssen, wo es den Tieren gegeben wird.


Es ließen sich noch endlos viele Hintergrundinformationen hier aufführen, aber ich denke jedem klar denkenden Menschen sollte die Auswirkung seines Handelns allein durch diese Ausführungen ersichtlich werden. Nicht-Veganer ermorden nicht nur Tiere, sondern auch etliche Menschen, darunter massenweise unschuldige Kinder.
Soll so etwas weiterhin gefördert werden? Wird nicht dazu aufgerufen, diesen benachteiligten Menschen zu helfen? Durch Spenden allein kann das nicht bewerkstelligt werden, es muss aktiv in das Wirtschaftstriebwerk eingegriffen werden durch eine Umstellung des Konsumverhaltens, nur so kann eine natürliche Balance der Ressourcen errichtet werden.

P.S.: In Milch befinden sich unter anderem Schwangerschaftshormone, Blut und Eiter. In Fleisch haufenweise Anabolika, Antibiotika, Hufe, Haare und Krallen.
Viel Spaß weiterhin bei eurem blinden Konsum, und ich hoffe ihr könnt ruhig schlafen.



Sonntag, 12. Dezember 2010
Veganismus - Part VI - Die Gegen"argumente"
1. Es liegt in der Natur des Menschen, Fleisch zu essen, das war schon bei unseren Vorfahren so.

- Eine absolut lächerliche Ausrede, die meist nicht mit voller Überzeugung entgegnet wird, schließlich hegen wir den Anspruch emanzipiert und zivilisiert zu sein.
Außerdem ist dieses "Argument" selbst historisch betrachtet schlichtweg falsch, denn die ersten Menschen waren reine Pflanzenfresser. Da ihr Urpsrung Afrika ist, und dort aufgrund der Klimaverhältnisse nie Winter herrschte, war die Vegetation das ganze Jahr über grün.
Erst, als sie Europa besiedelten sahen sie sich mit fruchtlosen, kalten Zeitabschnitten konfrontiert, und mussten eine Ersatz-Nahrungsquelle ausfindig machen.

2. Die Tiere sind das gewohnt. Sie kennen nichts anderes. Es ist ihre Bestimmung.

- Ein Zeugnis von mangelnden bzw. ignoranten Denkweisen. Eine Gleichgültigkeit gegenüber begrenzter Bewegungsfreiheit, täglicher Schmerzen durch schiere Überforderung oder dem Entreißen von Neugeborenen wird selbstverständlich NICHT im genetischen Code der Tiere transportiert.
Sie leiden geistig und körperlich unter ihrem Lebenszustand. Sie sind weiterhin nicht durch ihre Geburt dazu verdammt, der MENSCH weist ihnen erst diese bestialische und widerwärtige Rolle zu, indem er sie einkerkert.

3. Ist mir doch egal.

- Ja, diese Aussage wird ernsthaft als Argument betrachtet und auch angebracht.
Es ist der absolute Gipfel der Ignoranz und Selbstgefälligkeit und wird dann angewandt, wenn einem die ohnehin vollkommen hinfälligen "Argumente" ausgehen. Es ist einfach nur traurig, wer sich alles als "zum logischen Denken fähig" schimpfen darf.



Veganismus - Part V - Moral
Für viele Veganer, mich eingeschlossen, ist dies wohl der primäre Motor, der unsere Überzeugung speist, und zudem der wohl bedeutsamste, wenn man bedenkt, dass sich diese Gesellschaft eigenmächtig als "zivilisiert" und "sozial" betitelt.

Zunächst zu den Kühen.

Kühe werden entweder zur Milchproduktion gehalten, oder um Fleischlieferant zu sein.
Milchkühe sind eine Qualzüchtung, da sich ihre Euter entzünden, wenn sie nicht gemolken werden, weil sie nicht für eine derartige Menge an Milch ausgelegt sind.
Da Kühe genau wie Menschen nur dann Milch anreichern, wenn sie ein Kalb erwarten, werden sie regelmäßig auf künstlichem Wege zwangsgeschwängert, mehrmals innerhalb eines Jahres. Dies ist mit Vergewaltigung gleichzusetzen. Die Kälber erhalten jedoch keinen einzigen Tropfen ihrer Milch.
Die Tiere vegetieren in lächerlich winzigen Stallungen vor sich hin, nachdem sie ohne Betäubung kastriert und gebrandmarkt wurden. Ihre Hörner werden ihnen mit einem Brennstab entfernt.
In diesem Alltagstrott aus Fressen, Schlafen, Trinken und Scheißen können sie keine natürlichen Bedürfnisse wie Bewegung, Revierverhalten oder Kontakt mit Artgenossen ausleben. Sie waten in ihren eigenen Ausscheidungen und warten auf den Gnadenstoß, der bei Milchkühen dann erfolgt, wenn sie keinen Gewinn mehr erbringen, also aufhören, Milch zu geben.
P.S.: Der Mensch ist das EINZIGE Tier, das andere Arten systematisch ihrer Muttermilch beraubt.

Weiter geht es mit Hühnern.

Genau wie Kühe sind Hühner, auch die Bio-Variante, Qualzüchtungen. Ein reguläres Huhn legt im Verlauf eines Jahres gut 12 Eier.
Ein "Super-Huhn" hingegen bis zu 300. Eine enorme Körperbelastung, denn im Hinblick auf den Menschen würde dies bedeuten, 25 Kinder innerhalb eines Jahres gebären zu müssen. Dies hängt auch damit zusammen, dass Hühner von Natur aus darauf abzielen, ihr Gelege zu vervollständigen, sollten Eier entfernt werden.
Wenn Küken schlüpfen, werden sie "gesext", also nach Geschlecht sortiert.
Weibliche Tiere werden entweder als Legehennen verwertet, oder werden später geschlachtet.
Männliche Tiere werden bei lebendigem Leibe vergast, zerschreddert oder zerstampft.
Auch Hühner hausen in asburd kleinen Käfigen, dicht gedrängt mit ihren Artgenossen. Sie bekommen nie Tageslicht zu sehen, um Kannibalismus vorzubeugen. Zudem werden ihre Schnäbel mit einer Zange gestutzt.

Ein vergleichbares Schicksal erleiden natürlich auch Schweine, Fische und andere Tiere aus Massenzüchtungen.
Sie alle haben eines gemeinsam:
SIE FÜHLEN. Sie empfinden Angst, Schmerz, Wut und Zuneigung, jeder Haustierbesitzer ist sich darüber bewusst.

Der Mensch nimmt sich dennoch das Recht, allein aufgrund ihrer intellektuellen Benachteiligung eine Herrschaft über sie zu errichten. Dies würde sich mit der Versklavung geistig behinderter Menschen gleichsetzen lassen.
Er macht sie zu "Nutz"tieren. Sie leben ALLEIN zu dem Zweck, ihm zu dienen, also für ihn zu sterben, für ihn zu leiden, von ihm gefoltert und vergewaltigt zu werden.
Ganz simpel gesagt:

VIEHZUCHT IST STAATLICH ANERKANNTER HOLOCAUST.

Es sind Lebewesen, genau wie wir. Haben wir das Recht sie zu unterdrücken, nur weil sie nicht unsere geistigen Fähigkeiten besitzen? Könnten wir dann nicht auch geistig Behinderte zu Packeseln und Fußvolk abrichten?

Wir haben in unserer technisch weit entwickelten Gesellschaft die Wahl, auf Tierprodukte zu verzichten, da durch den stetigen Im- und Export durchgehend ein vielfältiges Überangebot an Nahrungsmitteln gegeben ist.

Schwimmt nicht mit der Masse. Benutzt euren Verstand.



Veganismus - Part IV - Umwelt
Innerhalb der letzten Jahre ist das Diskussionsthema "Treibhauseffekt" zu einem wahren Medienungeheuer herangewuchert. Auch hier kann durch vegane Ernährung etwas Sinnvolles dazu beigetragen werden.

Die Viehzucht kurbelt den CO2-Ausstaß in verheerendem Maße an.
Die Methan-Gase, die beispielsweise in den Mägen von Rindern produziert werden, sind dabei bekannter Weise ein ernst zu nehmender Faktor. Hinzu addiert sich der Abgas-Ausstoß der gigantischen Mast- und Haltungsanlagen, in denen die Tiere ihr Dasein fristen.

Hierzu ein Gedankenexperiment:
Der Treibhauseffekt wird hier dargestellt anhand von gefahrenen Autokilometern, pro Kopf und Jahr, ausgerichtet an den Ernährungsweisen.

- Ernährung mit tierischen Produkten: 4758 km
- Vegetarische Ernährung: 2427 km
- Vegane Ernährung: 629 km

Es ist mehr als offensichtlich, wer in dieser Riege der Klimafeind Nummer eins ist.

Wie bereits angeschnitten, wird ein Größtteil fruchtbaren Bodens als Weidefläche und Futtermittellieferant eingeteilt. Dafür werden zunehmend mehr bewaldete Flächen gerodet. Nicht nur hier, sondern auch in tropischen Gebieten, die einen unschätzbaren Artenreichtum beherbergen, der dadurch unwiederbringlich ausgerottet wird.

Im Ganzen bedeutet dies, dass Viehzucht den Klimawandel und somit den unnatürlichen Eingriff des Menschen auf seinen eigenen Lebensraum fördert, sowie die rücksichtslose Abholzung artenreicher Gebiete zur Platzschaffung antreibt.



Veganismus - Part III - Gesundheit
Ein voreiliger Trugschluss ist, dass ein veganes Ernährungsschema zu Mangelerscheinungen führen kann, und somit als körperschädigend gilt, was jedoch absoluter Blödsinn ist.

Das vegane Nahrungsspektrum beinhaltet zumeist sehr wenig gesättigte Fettsäuren und ist zudem absolut cholesterinfrei. Dies sind prächtige Vorraussetzungen für ein leistungsfähiges Herz.
Weiterhin bedingt es einen niedrigen Blutdruck, nicht zuletzt aus dem Grund, da Salz nahezu vollkommen aus dem Speiseplan getilgt wird.

Eine Ernährung mit komplexen Kohlenhydraten, die ausschließlich in pflanzlicher Nahrung nachweisbar sind, die aber fettarm ist, bekämpft Diabetes in höchst effektiver Art und Weise, da Herzanfälle oft in Verbindung mit ihr zu Tage treten.
Zusätzlich kann die regelmäßig benötigte Menge Insulin bei Diabetikern wesentlich verringert werden.

Vegane Ernährung beugt Dickdarm-, Lungen-, Eierstock- und Brustkrebs vor.
Dies liegt zunächst daran, dass Veganer vermehrt Ballaststoffe und weniger Fett zu sich nehmen. Fortführend wirken Pflanzenpigmente, wie beispielsweise Beta-Karotine, äußerst begünstigend.
Veganer weisen ergänzend noch eine überdurchschnittlich hohe Anzahl weißer Blutzellen auf, welche Krebszellen vernichten. Die exakten Gründe hierfür sind noch nicht ermittelt.

Nieren- und Gallensteine werden unter Durchführung einer veganen Ernährungseinstellung seltener ausgebildet.
Hinzu gesellt sich, dass Veganer weniger anfällig für Osteoporose sind, da keine tierischen Proteine in ihren Organismus gelangen, welche zudem den Kalziumverlust der Knochen beschleunigen.

Im Fazit können wir abschließend feststellen:
Eine vegane Ernährung schützt vor vielen Erscheinungsformen von Krebs, stärkt den menschlichen Organismus in wichtigen Gebieten und ist besonders für Personen mit Diät-Absichten geeignet.

Wenn ihr euch regelmäßig im Freien aufhaltet, genug trinkt und ein breit gefächertes Nahrungsangebot aus Gemüse, Obst, Nüssen, Nudeln etc. beansprucht, steht einem makellosen Gesundheitsbild nichts im Wege.



Samstag, 11. Dezember 2010
Veganismus - Part II - Wirtschaft
Viehzucht ist seit jeher zu Unrecht ein primärer Bestandteil des Wirtschaftskonstrukts zahlreicher Staaten, obwohl sie denkbar uneffizient ist.

Ein abstraktes Beispiel:
Eine Kuh, die zu einem späteren Zeitpunkt geschlachtet werden soll, muss über mehere Jahre hinweg gemästet werden. Tagtäglich verschlingt sie Unmengen an Futter, welches hauptsächlich aus Getreide und Soja besteht, mehr als ein Mensch jemals verdauen könnte.
Im Endresultat gewinnt man jedoch nur einen lächerlich geringen Bruchteil dessen, was man anfangs investiert hat:
Um 1 Kilogramm Fleisch zu produzieren, werden 7-16 Kilogramm Getreide bzw. Sojabohnen verschwendet. Wie viele Menschen könnten wohl von diesen Mengen jeweils satt werden? Die Viehzucht und alle, die sie durch ihren Konsum unterstützen, sind somit beteiligt am Welthunger, dem man problemlos Herr werden könnte.

Viezucht beansprucht mit seinen ausladenden Weidegebieten rund 29% der gesamten eisfreien Erdoberfläche. Weiterhin nimmt sie 70% des gesamten, landwirtschaftlich genutzten Landes ein.
Auf einer Weidefläche, die nötig ist, um 1 Kilo Fleisch zu produzieren, könnte man innerhalb des gleichen Zeitraumes ca. 200 Kilogramm Tomaten oder 160 Kilogramm Kartoffeln ernten.
Und wieder die Frage: Welcher Wirtschaftspfad ist hier wohl effektiver?

Die künstliche Verlängerung der Nahrungskette in diesem Wirtschafszweig, da Getreide und Soja erst an die Kuh übergehen, und erst DANN zum menschlichen Endverbraucher gelangen, ist eine äußerst wirksame Form der Nahrungsmittelvernichtung.
Denn durch sie gehen unter anderem gut 90% Eiweiße, 99% Kohlenhydrate und 100% Faserstoffe verloren.

Ein oft gebrachtes Argument ist die genetische Manipulation von Soja oder Getreidepflanzen. Unbewusst ist jedoch vielen, dass Viehzüchter auf ihrer Verpackung NICHT kenntlich machen müssen, ob sie die Tiere mit genetisch verändertem Futtermittel vollgestopft haben.
Oftmals ist dies allerdings der Fall, und so gelangen die genetisch beeinflussten Bestandteile nur über einen Umweg zum Fleischesser.

In der Zusammenfassung lässt sich summieren:
Die Viezucht ist ein primärer Faktor für den Welthunger, sie ist wirtschaftlich höchst unrentabel, verschleiert das Einbringen von genetisch manipuliertem Futter und zerstört einen massiven Bestandteil wertvoller Ernährungskomponenten durch die künstlich expandierte Nahrungskette.



Veganismus - Part I - Einleitung
Ich bin seit Mitte September 2010 Veganer, und war zuvor über einen Zeitraum von ca. 4 Jahren hinweg Vegetarier.
Das Hinterfragen eines derartig grundlegenden und eingefleischten Alltagsbedürfnisses wie der Nahrungsaufnahme bedarf eines gewissen Maßes an Selbstdisziplin und Verstand, sowie Mut, sich mit unbequemen Wahrheiten zu konfrontieren.

Ich möchte über mehrere Subabschnitte verstreut über den Veganismus und seine faktisch untermauerte Effizienz mit Hinsicht auf Umwelt, Gesundheit, Wirtschaft und Moral diskutieren.
Es ist eine Thematik, die wiederholt üble Bauchschmerzen aufkeimen lässt, denn die gigantische Ignoranz und Gleichgültigkeit, die ihr entgegenprescht, ist unvergleichlich.

Ich bitte JEDEN, der der felsenfesten Überzeugung ist, dass sein Tierproduktkonsum nicht im Geringsten anfechtbar ist, sich diese Erläuterungen komplett zu Gemüte zu führen. Denn was habt ihr schon zu verlieren?

Weiterhin bemühe ich mich, die seperaten Teile so komprimiert wie möglich zu halten, und nur die bedeutensten Eckpfeiler herausstechen zu lassen.

Wenn ihr Anmerkungen habt, scheut euch nicht, sie anzubringen. Unsachliches oder persönlich attackierendes Geschwafel wird strikt ignoriert.